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Riwal erhält frisches Geld für Akquisitionen und Investitionen

Riwal hat sich in Zeiten günstiger Zinsen eine neue Kreditlinie in Höhe von 375 Millionen Euro gesichert, die eine bestehende in Höhe von 220 Millionen Euro ersetzt. Die jetzige Kreditlinie läuft bis 2023, kann aber aufgrund zweier einjähriger Verlängerungsoptionen bis Juni 2025 erweitert werden. Dass mit der neuen Kreditlinie auch die Rahmenbedingungen verbessert werden konnten, spiegelt die starke Bilanz und Leistung von Riwal wider.

Das frische Geld soll zum einen für Investitionen und allgemeine Unternehmens- und Betriebskapitalzwecke eingesetzt werden, zum anderen aber auch das internationale Wachstum weiter befördern. Das beinhaltet ausdrücklich auch neue Akquisitionen. Dazu Finanzchef René Timmers: „Wir freuen uns sehr, die Vereinbarung unserer revolvierenden Kreditfazilität mit unseren Kernbanken bekanntzugeben. Wir schätzen unsere starken Bankbeziehungen und das Vertrauen, das dieses Engagement in unser Geschäftsmodell widerspiegelt."

Die Kreditlinie wird von einem Konsortium von fünf niederländischen und internationalen Banken bereitgestellt: ABN AMRO, Commerzbank, Deutsche Bank, ING und Rabobank. Rabobank wurde als Koordinator für diese Transaktion beauftragt, und die ING Bank wird die Rolle des Agenten übernehmen.